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Das chronische Erschöpfungssyndrom

Ein Service der mse Pharmazeutika GmbH

Was ist CFS?

Was ist CFS?

Weltweit leiden Schätzungen zufolge ca. 17 Mio. und deutschlandweit bis zu 300.000 Menschen an einem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS, aus dem Englischen chronic fatigue syndrome). Patienten leiden an einer dauerhaften körperlichen und mentalen Erschöpfung unbekannter Ursache, die auch durch Ruhephasen nicht oder nur geringfügig verbessert werden kann. Ärzte definieren CFS als chronische Erschöpfung, wenn die Leistungsfähigkeit im Vergleich zu einem gesunden Organismus ständig um mehr als 50 % vermindert ist und dieser Zustand mehr als 6 Monate andauert.
Neben dem Hauptsymptom, der dauerhaften und unverhältnismäßigen Erschöpfung und Kraftlosigkeit, die insbesondere nach Belastung auch zeitverzögert am nächsten Tag auftreten kann, leiden die Betroffenen unter einer Reihe weiterer Beschwerden. Dazu zählen z. B. Hals-, Muskel-, Kopf- und/oder Gelenkschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Konzentrationspro-bleme und Gedächtnisverlust, geschwollene Lymphknoten, Schlafstörungen, Apnoe, Muskelkrämpfe und die Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm, Berührung, Gerüchen und Stress. Je nach Schwere der Symptomatik sind die Betroffenen unterschiedlich stark in ihrem Alltag eingeschränkt. Während manche Menschen mit CFS noch eingeschränkt berufstätig sind, können andere das Haus und in besonders schweren Fällen nicht einmal mehr das Bett verlassen, da Ihnen einfach die Energie dazu fehlt. Häufig wird die Situation der Betroffenen durch zum Teil drastische Einschränkungen im Berufs- und Familienleben sowie im Umgang mit Freunden und Bekannten weiter verschlimmert.

Ursachen

Die Ursache der Krankheit ist bis heute nicht abschließend geklärt, daher gibt es auch noch kein Nachweisverfahren über einen Bluttest oder Ähnliches, um das CFS eindeutig zu diagnostizieren. Allerdings tritt es bei vielen Betroffenen nach einer schweren Virusinfektion, z. B. nach einem Pfeifferschen Drüsenfieber, einer Grippe oder einer Herpesinfektion schlagartig auf. Auch chronischer Stress, Kontakt mit toxischen Chemikalien, Operationen und Traumata, wie z. B. ein schwerer Unfall werden als Auslöser beschrieben. In anderen Fällen lässt sich kein bestimmtes Ereignis, ab dem die Krankheit auftrat, definieren und der Verlauf wird als eher schleichend beschrieben. Auch eine genetische Komponente wird nicht ausgeschlossen, da die Krankheit in manchen Familien bei Kindern erkrankter Elternteile auftritt.

Diagnose und Therapie

Da es bisher keinen direkten Nachweis für das CFS gibt, ist die Diagnose meist schwierig und die Patienten durchlaufen mitunter einen langwierigen Prozess, bis sie eine endgültige Diagnose erhalten. Gerade in der Anfangsphase können Symptome wie andauernde Müdigkeit (auch durch Schlaf keine Erholung), Schlaf- und Appetit-Störungen, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden auftreten, die häufig mit einer Depression verwechselt werden. Das CFS ist allerdings keine psychische Erkrankung, sondern eine neuroimmunologische Multisystem-Erkrankung, die somit das Immunsystem, das Nervensystem und auch den zellulären Energiestoffwechsel betrifft. Für die Diagnose müssen andere Ursachen für die Erschöpfung ausgeschlossen werden und einige Kriterien erfüllt sein, die in den Leitlinien des sogenannten „Kanadischen Konsensdokuments“ zusammengefasst sind (und auch die etwas älteren Fukuda-Kriterien [1994] berücksichtigen). Zusätzlich zum Hauptsymptom „nicht erklärbare körperliche und mentale Erschöpfung, die das Aktivitätsniveau erheblich reduziert“ müssen weitere Kriterien, wie z. B. die Verschlechterung des Zustandes nach Belastung, Schlafstörungen, Schmerzen, kognitive Beeinträchtigungen (Verwirrtheit, Gedächtniseinschränkungen, Schwierigkeiten mit der Informationsverarbeitung), neurologische Symptomatiken (Muskelzuckungen, Ataxien) und Kurzatmigkeit nach Belastung, Übelkeit und Reizdarmsyndrom, episodisches Schwitzen, grippeähnliche Symptome etc. vorliegen. Die Symptome müssen seit mindestens 6 Monaten bestehen, bei Kindern seit mindestens 3 Monaten.

Für das CFS gibt es bisher keine spezifische Therapie. Eine Bewegungstherapie ist sehr umstritten, da sie bei manchen Patienten die Symptomatik nur verstärkt. Fiebersenkende und schmerzstillende Mittel können zum Einsatz kommen, um einige der Symptome abzuschwächen. Generell wird Patienten empfohlen, „Pacing“ (aus dem Englischen von pace, Tempo) zu betreiben. Das bedeutet, dass sie ihren Tagesablauf ihrem Energielevel entsprechend anpassen und die vorhandene Energie bestmöglich nutzen, ohne sich zu überlasten. Auch das Erlernen von Entspannungstechniken und Stressmanagement kann als hilfreich empfunden werden. Eine gesunde Ernährung und die Optimierung des Mikronährstoffhaushalts kann dem gestörten zellulären Energiestoffwechsel entgegenwirken.


MitoMedizin bei CFS

In den Mitochondrien wird die Energie aus unserer Nahrung in eine für unseren Körper verwertbare Form, das Adenosintriphosphat (ATP), umgewandelt. Dies geschieht in der sogenannten Atmungskette, an der fünf verschiedene Komplexe in der inneren Mitochondrien-membran beteiligt sind. Als natürliche Nebenprodukte können reaktive Sauerstoffspezies (engl. reactive oxygen species, ROS) entstehen, vor allem das Superoxidradikal (O2-•). Im gesunden Körper wird dieses durch antioxidative Enzyme, wie die Superoxiddismutase (SOD), die Glutathionperoxidase (GPx) und die Katalase (KAT) zu Wasser umgewandelt. Durch eine übermäßige Bildung von ROS können die antioxidativen Reserven allerdings an ihre Grenzen geraten und durch das Superoxidradikal Schädigungen an Proteinen, Lipiden, der Erbsubstanz (DNA) und Zellbestandteilen, wie den Mitochondrien selbst, entstehen.
Bis zu einem gewissen Grad kann der Mensch solche Mitochondrien-Schäden kompensieren. Kritisch werden diese Schäden, wenn die Mitochondrien sich nicht mehr ausreichend regenerieren und die Anzahl gesunder Mitochondrien eine bestimmte Schwelle unterschreitet. Bei Patienten mit CFS sind teilweise 40 % oder mehr der Mitochondrien geschädigt. Auch zeigen viele Patienten verringerte ATP- und Q10-Level in ihrem Blut, was auf ein sogenanntes Bioenergetisches Defizit (BED) schließen lässt. Eine Schädigung der Mitochondrien wirkt sich meist auf den gesamten Organismus aus und erklärt somit auch die vielen unterschiedlichen Begleitsymptome des CFS. Bei manchen CFS-Patienten liegt das Bioenergetische Defizit auch aufgrund einer verminderten Aktivität der Mitochondrien vor, die z. B. aufgrund einer Genmutation weniger effizient arbeiten oder durch eine zusätzliche Störung im Stoffwechsel nicht ausreichend mit Substraten für die Energiegewinnung versorgt werden. Hier spielt unter anderem Carnitin eine wichtige Rolle, das den Transport von Fettsäuren in die Mitochondrien bewirkt.

Die relevanten Mitotropen Substanzen bei CFS

Eine Vielzahl sogenannter Mitotroper Substanzen, auch Mitoceuticals® genannt, (vgl. Verbraucherinformation Mitotrope Substanzen) trägt direkt und indirekt zur Erhaltung der natürlichen Funktion der Mitochondrien und zu ihrem Schutz bei. Diese meist körpereigenen Substanzen spielen im mitochondrialen Stoffwechsel zentrale Rollen und sind für viele Stoffwechselreaktionen essentiell. Die Vermeidung beziehungsweise der Ausgleich von Mangelzuständen dieser Substanzen können zum Erhalt besonders energieaufwändiger Körperfunktionen beitragen.
Im Folgenden werden die relevanten Mitotropen Substanzen kurz erläutert, deren Supplementierung bei einem Chronic Fatigue Syndrom sinnvoll sein könnte, insbesondere, da bei manchen Patienten ein Mangel dieser Substanzen vorliegt.

Ubiquinol / Ubiquinon Q10
Q10 kommt in allen Zellen unseres Organismus vor. Es ist eine Schlüsselsubstanz in den Mitochondrien, in denen die Energie für unseren Körper gebildet wird. Da Freie Radikale insbesondere bei der Energiegewinnung in den Mitochondrien gebildet werden, trägt das Q10 in ihnen nicht nur maßgeblich zur Energieversorgung, sondern auch zum Schutz der Mitochondrien bei. Neben der Biphenolstruktur im Ubiquinol kommt vor allem die Isopren-Seitenkette zum Tragen: Isopren ist der effektivste Hydroxyl-Radikalfänger (OH-•). Ubiquinol/ Ubiquinon Q10 ist darüber hinaus Bestandteil der Zellmembranen, die am Stoff- und Informationsaustausch zwischen den Zellen beteiligt sind.
Im Produktsortiment der mse Pharmazeutika GmbH befinden sich zahlreiche Q10-Produkte mit individuellen Vorteilen. Gerne beraten wir Sie, welches Produkt das richtige für Sie ist.

Vitamin B3 - Niacinamid
Vitamin B3 (Niacinamid) kommt in allen Zellen unseres Organismus vor. Es ist in Form von NAD(P)H Substrat für den Komplex I der Atmungskette und fördert somit einen gesunden Energiestoffwechsel. Außerdem ist es wertvoll für eine normale Funktion von Nervensystem und Psyche und unterstützt die Erhaltung gesunder Schleimhäute und der Haut. Das mse-Produkt TriaMit-B® enthält Vitamin B3 als Niacinamid. RiboMit® enthält zusätzlich zum Vitamin B3 auch Vitamin B2 und Ubiquinol Q10.

Vitamin B12 - Cobalamin
Vitamin B12 (Cobalamin) trägt ebenfalls zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie einer normalen Funktion von Nervensystem und Psyche bei. Zudem fördert es eine gesunde Funktion des Immunsystems und einen normalen Homocystein- Stoffwechsel. Es unterstützt auch eine normale Bildung roter Blutkörperchen sowie die Erhaltung gesunder Haare, Schleimhäute und der Haut. Vitamin B12 mse enthält dieses Vitamin in der bioaktiven Form als Methylcobalamin, ergänzt durch Biotin, Folsäure und Vitamin B6, wobei Biotin für die Vitamin B12-Aufnahme elementar ist. Die Folsäure liegt dabei auch in der bioaktiven Form als 5-Methyltetrahydrofolat (5-MTHF) vor.

Vitamin C - Ascorbinsäure
Vitamin C (Ascorbinsäure) steht für eine normale Funktion des Immunsystems und den Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Weiterhin unterstützt es eine normale Kollagenbildung, die für eine normale Funktion von Blutgefäßen, Knochen, Haut, Zahnfleisch und Zähnen wertvoll ist. Es regeneriert Vitamin E und spielt eine wichtige Rolle bei der Amidierung der Hypothalamus-Hormone, darunter auch das Thyreotropin-Releasing-Hormon (TRH), welches das Immunsystem reguliert und auch im Darm zu finden ist. Um Vitamin C über einen langen Zeitraum für den Körper verfügbar zu machen, empfiehlt sich eine Formulierung mit verzögerter Freisetzung wie bei Vitamin C mse matrix.

Vitamin D3 - Cholecalciferol
Vitamin D3 (Cholecalciferol) stellt das wichtigste aus der Gruppe der D-Vitamine dar. Es besitzt sehr vielseitige Funktionen, z. B. das Mitwirken an einem normalen Calciumspiegel im Blut sowie der Erhaltung normaler Knochen. Des Weiteren trägt es zu einer gesunden Funktion des Immunsystems und der Muskeln bei. Da ein wichtiger Schritt in der körpereigenen Produktion des Vitamin D3 in der Haut erfolgt und von Sonnenlicht abhängig ist, steigt die Bedeutung der externen Zufuhr, je weniger Zeit ein Mensch in der Sonne verbringt. Der finale Schritt der Vitamin D3-Synthese findet in den Mitochondrien statt.
Im Sortiment der mse Pharmazeutika GmbH finden sich Vitamin D3 mse intense (10000 I.E.) sowie Vitamin D3 mse (2000 I.E.).

Selen
Das essentielle Spurenelement Selen fungiert als Cofaktor zahlreicher sog. Selenoproteine im Körper. Unter anderem ist es Bestandteil von antioxidativen Enzymen, wie zum Beispiel der GPx, und trägt somit zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Außerdem unterstützt Selen eine normale Schilddrüsenfunktion. Das Schilddrüsenenzym Dejodase ist zum Beispiel selenabhängig. Auch ein gesundes Immunsystem wird durch Selen gefördert.
Die mse-Produkte SeleMit und Selen mse enthalten Selen in anorganischen bzw. organischen Verbindungen (gebunden an Spirulina platensis) und können zur Anhebung und Aufrechterhaltung des Selenspiegels im Körper eingesetzt werden.

Zink
Zink ist ebenfalls Cofaktor von zahlreichen Enzymen, wie z. B. der SOD, die wichtige Stoffwechselabläufe im Körper katalysieren. So trägt Zink u. a. zu einem normalen Kohlenhydrat- und Fett-stoffwechsel, einer normalen Eiweißsynthese, einem gesunden Säure-Basen-Stoffwechsel sowie einer normalen DNA-Synthese bei. Es unterstützt auch eine gesunde Funktion des Immunsystems und den Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Weiterhin fördert es einen normalen Vitamin A-Stoffwechsel, eine gesunde Sehkraft und die Erhaltung gesunder Haut, Haare, Nägel und auch Knochen. Zudem trägt es zur normalen Fruchtbarkeit und Reproduktion bei. Für die optimale Aufnahme und biologische Verfügbarkeit im Körper ist die Zufuhrquelle entscheidend. ZinkII, das biologisch gebunden an die Mikroalge Spirulina platensis (ZinkII mse) oder in organischer Form als Zink-Bis-Glycinat (ZinkoMit) vorliegt, stellt jeweils eine empfehlenswerte Aufnahmeform dar.

Magnesium
Magnesium ist Bestandteil von mehr als 300 Enzymen. Es fördert eine normale Funktion des Energiestoffwechsels und die Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Magnesium ist nicht nur für die Energiebildung nötig, sondern auch essentiell für die Freisetzung von Energie aus dem an Magnesium gebundenen ATP-Molekül (der Energiewährung des Körpers), da es als Cofaktor für ATPasen benötigt wird. Es ist am ATP-Transport und am Recycling von ADP beteiligt. Weiterhin unterstützt es eine normale Funktion der Muskeln, des Nervensystems und der Psyche und trägt zum Elektrolytgleichgewicht, einer normalen Eiweißsynthese und zum Erhalt gesunder Knochen und Zähne bei. Zusätzlich zum mit der Nahrung aufgenommenen Magnesium bietet das Produkt Magnesium mse die Möglichkeit, Magnesium in Form von Magnesiumoxid aufzunehmen. Dabei handelt es sich um eine natürliche Magnesiumform, die langsam vom Körper aufgenommen wird und dadurch besser im Körper wirken kann. Alternativ gibt es das Magnesium in Form von Magnesiumbisglycinat, das sich durch eine organische Chelatstruktur sowie eine hohe und schnelle Bioverfügbarkeit auszeichnet, wie es im Produkt MagnoMit enthalten ist.

Glutathion
L-Glutathion ist die natürlich vorkommende biologische Form von Glutathion. Diese körpereigene Substanz besteht aus den drei Eiweißbausteinen Glutaminsäure, L-Glycin und L-Cystein. Sie kommt in allen Organen vor, besonders in Herz, Gehirn, Lunge, Leber, Nieren, Verdauungstrakt, in Immunzellen und speziell in den Mitochondrien. Während der Energiegewinnung in den Mitochondrien entstehen als unerwünschte Nebenprodukte auch Sauerstoffradikale und in Folge dessen Wasserstoffperoxid, das anschließend enzymatisch über die Glutathion-Peroxidase unter Verbrauch von reduziertem Glutathion in Wasser umgewandelt wird. Das entstandene oxidierte Glutathion-Disulfid wird durch die Glutathion-Reduktase wieder in die reduzierte, bioaktive Form überführt.
Glutathion mse enthält 300 mg reduziertes L-Glutathion in magensaftresistenten Kapseln.

Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren sind ein Bestandteil unserer Zellmembranen und in unserem Körper besonders in Gehirn, Herz, Nerven und der Netzhaut zu finden. Hier tragen sie zum Erhalt einer gesunden Gehirnfunktion, indem sie vor allem die Aufnahme des Schilddrüsenhormons T3 durch das Gehirn unterstützen, und tragen zum Erhalt einer gesunden Sehkraft bei. Auch eine normale Herzfunktion kann durch die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren unterstützt werden.
Das mse-Produkt EnzOmega® enthält pro Kapsel 750 mg Omega-3-Fettsäuren, davon 500 mg Eicosapentaensäure (EPA) und 250 mg Docosahexaensäure (DHA) im physiologischen Verhältnis von 2:1.


Zusammenfassung und Fazit

Die Auswirkungen des Chronic Fatigue Syndroms (CFS) stellen für die Betroffenen eine große Belastung dar, da die Patienten sowohl persönlich als auch beruflich erheblich eingeschränkt sind. Eine Vielzahl klinischer Untersuchungen und wissenschaftlicher Arbeiten zeigen, dass der bedarfsgerechte Einsatz von Mitoceuticals® die natürlichen Funktionen der Mitochondrien und damit des Körpers positiv beeinflussen kann. Die Zufuhr von Mikronährstoffen ist somit auch eine vielversprechende Möglichkeit, eine medizinische Behandlung des CFS unterstützend zu begleiten. Da der Energiemangel direkt oder indirekt eine Folge erschöpfter Mitochondrien ist, erscheint eine Einbeziehung ausgesuchter Nahrungsergänzungsmittel nach dem MitoMed-Konzept in vielen Fällen empfehlenswert.