DR. ENZMANN

Mitochondrien entscheiden in unseren Zellen über Leben und Tod und damit über Gesundheit und Krankheit des Organismus.

Daher steht für mich der Schutz und die Aktivierung der Mitochondrien im Fokus von Prävention und Therapie.

Herkunft & Mission

Aus der Schule der Begründer moderner Zellmedizin

Dr. Franz Enzmann ist Schüler von Prof. Karl Folkers, dem
Entdecker des Ubiquinon Q10, und Prof. Rolf Luft, dem Vater
der Mitochondrialen Medizin. Seit 1967 widmet er sich
unermüdlich der Aufgabe, das Coenzym Q10 in Prävention
und Therapie voranzubringen.

Daher steht für ihn der Schutz und die Aktivierung
der Mitochondrien im Fokus jeder präventiven und
therapeutischen Anwendung.

Prof. Karl Folkers

Entdecker von Ubiquinon Q10 – Lehrer & Wegbereiter

Prof. Karl Folkers

Entdecker von Ubiquinon Q10 – Lehrer & Wegbereiter

Prof. Karl Folkers

Entdecker von Ubiquinon Q10 – Lehrer & Wegbereiter

Werdegang

Sechs Jahrzehnte Forschung

Von der Naturstoffchemie über die Strukturaufklärung des ersten Hypothalamushormons bis zur Mitochondrialen Medizin.

1964–1966

Studium & Promotion Naturstoffchemie

Naturstoffchemie
  • Diplom, Universität Erlangen
  • Promotion zum Thema „Elektronenbrenzen” (das Massenspektrometer im Reagenzglas) bei Prof. Schildknecht, Universität Heidelberg
1964–1966

Forschungen zu Q10 und zum Hypothalamushormon, USA

Naturstoffchemie
  • McBean Stipendiat bei Prof. Folkers, Stanford Research Institute, USA; erste Anwendung von Q10 bei Kindern
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Folkers, University of Texas, USA; Hypothalamus- Regulationshormone
  • Strukturaufklärung des ersten Hypothalamushormons (TRH) als Voraussetzung für den Medizin- Nobelpreis für Prof. Schally (1977)
1969–1984

Hoechst AG – Bereich Insulin/Endokrinologie

Naturstoffchemie
  • Medizinische Abteilung Hoechst AG: weltweit verantwortlich für die klinische Entwicklung von Arzneimittelkandidaten für Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Neuroendokrinologie, Anwendungsmöglichkeiten von Coenzym Q10
  • Mitentwicklung und Einführung des ersten gentechnisch hergestellten Human Insulins, Eli Lilly
1984–1988

Byk Guilden, Forschung und Enwicklung

Naturstoffchemie
  • Geschäftsführer Forschung & Entwicklung, Byk Gulden, Konstanz
  • Aufbau der Molekularbiologie mit dem Ziel zur Herstellung von Lung Surfactant
1988–1990

Bissendorf Peptide, Peptidfoschung

Naturstoffchemie
  • Geschäftsführer Peptidforschung, Bissendorf Peptide
1990–1992

Boehringer, SERVA Feinbiochemica

Naturstoffchemie
  • Geschäftsführer SERVA Feinbiochemica, Boehringer Ingelheim
  • Wiederaufbau der Diagnostik
1992

Gründung mse Pharmazeutika GmbH

Naturstoffchemie
  • Gründung der mse Pharmazeutika GmbH zusammen mit Frau Uta in Bad Homburg v. d. H.
1998

Gründung IMMA

Naturstoffchemie
  • Gründung der International Mitochondrial Medicine Association (IMMA)

Das Nobelpreis-Duell

Am Baylor College of Medicine in Houston (Texas) begannen in den 50er Jahren die beiden Wissenschaftler Schally und Guillemin eine gemeinsame Suche nach Hormonen, die vom Hypothalamus gebildet werden. Später wurden sie jedoch Rivalen in der Forschung und rangen um den Nobelpreis.

1969 klärte schließlich Dr. zusammen mit Prof. Folkers innerhalb von nur fünf Monaten die Struktur des ersten Hypothalamushormons (TRH) auf. Dies war die Voraussetzung für den Medizin- Nobelpreis, den Prof. Schally und Prof. Guillemin 1977 gemeinsam erhielten.

Labor

Mitgliedschaften

  • Gründer der International Mitochondrial Medicine Association (IMMA)
  • Gründungsmitglied der International Coenzym Q10 Association
  • Mitglied der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG)
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE)
  • Mitglied der Deutschen Parkinson Gesellschaft (DPG)
  • Mitglied der Deutschen PSP-Gesellschaft
  • Mitglied der Gesellschaft für Bioimmuntherapie und
    Mikronutrition (GBIT)

Auszeichnungen

1969

Van Meter Preis

American Thyroid Association

2016

IHK-Auszeichnung „Exzellenter Technologietransfer”

„Innovative Alternativmethoden zur Produkttestung am eispiel von QuinoMit” in Kooperation mit Prof. Dr. J. Bergemann (HAW Albstadt-Sigmaringen)