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Energiemangel durch Funktionsstörungen in den Mitochondrien

AKOM 03 | 2025 | Angewandte Komplementärmedizin | Dr. rer. nat. Mercedes López

Müde Frau gähnt in eine Decke gehüllt im Sessel

Was ist eine Mitochondriopathie?

Zunehmend werden Störungen der Energieproduktion in den Mitochondrien, sogenannte Mitochondriopathien, diagnostiziert. Sie stellen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen dar, die insgesamt durch einen Defekt der oxidativen Phosphorylierung (OXPHOS) oder durch andere Veränderungen der mitochondrialen Struktur und Funktion gekennzeichnet sind.

Auf einen Blick

  • Mitochondriopathien sind Störungen der Energieproduktion in den Mitochondrien
  • Etwa die Hälfte davon geht auf Defekte im Komplex I der Atmungskette zurück
  • Riboflavin, Niacinamid und Ubiquinol sind Teil der Atmungskette
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Die Bedeutung der Mitochondrien

Mitochondrium im Querschnitt mit gefalteter innerer Membran und Proteinkomplexen (KI-generiertes Bild)
Ein Mitochondrium im Querschnitt. In der gefalteten inneren Membran sitzt die Atmungskette, in der ATP entsteht.

Die Mitochondrien, als „Kraftwerke“ der Zellen bekannt, sind ein entscheidender Bestandteil der allgemeinen Gesundheit.

Doch ihre Bedeutung wird oft unterschätzt. Etwa 50 % aller bekannten Krankheiten, die den mitochondrialen Energiestoffwechsel betreffen, sind auf Komplex-I-Defekte zurückzuführen.

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Riboflavin, Niacinamid und Ubiquinol

Riboflavin, Niacinamid und Ubiquinol aktivieren effektiv die mitochondriale Atmungskette und unterstützen nachweislich die Energieproduktion. Bei vielen mitochondrialen Erkrankungen, die mit einem Komplex-I-Defizit zusammenhängen, können diese Mitoceuticals als ergänzende oder zusätzliche Behandlungsoptionen eingesetzt werden. Um eine therapeutische Wirkung zu erzeugen, ist die richtige Dosierung entscheidend.

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Zusammenfassung und Fazit

Dieser Beitrag ist eine Kurzfassung. Die Langfassung „Energiemangel durch Funktionsstörungen in den Mitochondrien. Die positive Wirkung von Ubiquinol, Riboflavin und Niacinamid“ von Dr. rer. nat. Mercedes López ist in der Fachzeitschrift Angewandte Komplementärmedizin (AKOM), Ausgabe 03 | 2025, Seite 14 bis 18 erschienen. Sie beschreibt zusätzlich die Atmungskette im Detail, die Aufnahme von Ubiquinol und Ubiquinon sowie Studien zu Riboflavin und Niacinamid. Das Literaturverzeichnis erhalten Sie über die AKOM-Redaktion (redaktion@akom.media).

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